Sonntag, 9. November 2008

Zzzzzz.....

Herrje, was einem für Gedanken durch den Kopf gehen können, wenn man sein kleines Baby abends ins Bett bringt.
Oder auch dann, wenn man morgens in zwei kleine, blaue Augen schaut, man angegähnt und dann –gelächelt wird. Herrlich!!!!!!!!

Es ist ja ein bisschen schade, dass ich Euch an diesen süßen Momenten gar nicht so richtig teilhaben lassen kann.
Aber, ich werde mal probieren ein kleines Video mit in den Blog zu stellen =).

Es ist auf jeden Fall ein Erlebnis, wenn man abends dieses kleine Wesen ins Bett bringt.
Ja, die haben da ihre eigene Zeit und auch ihren eigenen Rhythmus. Den darf man wahrnehmen und bitte (GEFÄLLIGST) darauf eingehen!! =)))

Aber es geht einem dabei auch irgendwie das Herz auf.

Wenn man nämlich anfängt die „Sprache“ seines Babys verstehen zu lernen (so nach ein paar Wochen „Fulltime Mom“ hat man das schon einigermaßen raus ;) ), dann wird diese ganze Geschichte über den Tag verteilt immer harmonischer und entspannter. Für beide Parteien versteht sich. Ein Meckern oder Weinen ist dann nämlich nicht einfach Meckern oder Weinen, sonder hat – NATÜRLICH – eine Aussage.

Sagt doch einfach mal „spaßhalber“ auf FÜNF verschiedene Arten und Weisen das Wort *schön*.

Ja, und wenn man diese unterschiedlichen Nuancen hört, kann man auch an ein und dem gleichen „Wort“ bei einem Baby - beispielsweise: *örö* - ganz unterschiedliche Aussagen heraushören.

Natürlich ist auch nicht jedes Weinen gleich. Das „mir zwickt da was im Bauch“ Weinen hört sich schon anders an als das „ich wehr mich aber noch etwas gegen das Einschlafen“ Weinen.
Und auch das „ich hab Hunger“ Weinen klingt anders als das „jetzt ist mir aber grad langweilig“ Weinen. Manche dieser „Aussagen“ möchte ich fast auch gar nicht als Weinen bezeichnen. Eher als „knöttern“, „quäken“, „meckern“, „hüsteln“.

Alle Mamis werden das wahrscheinlich bestätigen…

Aber was ich noch zum Einschlafen sagen wollte. Wie süß ist es, wenn die Augen so langsam zufallen, weil die Lider einfach zuuuuu schwer geworden sind. Und wie erwärmend, wenn die kleinen Finger einen Deiner Finger umgreifen und sich im Einschlafen noch leicht bewegen und ertasten. Wie der Kopf sich an Dich kuschelt, um die Sicherheit zu spüren, dass Du auch wirklich noch da bist. Und wie Du dann, wenn Du noch neben Deinem einschlafenden Baby liegst, fühlen kannst, wie sich die Schlafphasen verändern.

Und dann morgens. Ein Augenaufschlag. Ach nee, doch noch mal die Augen zu machen. Der nächste Augenaufschlag. Och, ich weiiiiiß nicht. Augen wieder zu. Dann…beide Augen auf, gähnen, umherschauen, Mamis Gesicht entdecken, die – natürlich (egal welche Uhrzeit) – freundlich lächelt und ein Lächeln zurückbekommt. Wie früh ist es? Egal…

Und zwischen dem Einschlafen und dem Aufwachen ist eine Nacht mit wie viel mal aufwachen?
Ach, hab ich doch fast vergessen =))

In diesem Sinne.Gute Nacht….Nacht…Nacht….Nacht…

Guten Morgen.

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