Freitag, 24. Dezember 2010

Frosty the Snowman

Also so langsam wurde es ja mal Zeit für einen Schneemann, nicht wahr=). Hier ist er. Heute war aber auch der perfekte Schnee dafür, bei Oma im Garten. Toll!












Und dann hab ich direkt mal Oma und Opa angerufen und ihnen davon erzählt...
(Wir haben da WIRKLICH mit diesem absolut scharfen, alten Scheibentelefon telefonieren können, bei Oma )
=))



Samstag, 18. Dezember 2010

Dienstag, 14. Dezember 2010

Etwas Zeit nehmen!

Heute "vergreife" ich mich mal an einem fremden Text, den ich aber durchaus anregend finde! Viel Spass dabei!









Erziehung oder Bildung durch Beziehung

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Bedeutung und Wirkung des Begriffs


Als Vater von zwei inzwischen erwachsenen Kindern und vor allem als ehemaliges Kind, das erst sehr spät seine eigene Kindheit reflektiert hat, möchte ich zum Thema Erziehung aus meiner eigenen Erfahrung heraus einige Gedanken mitteilen. Ich bin also kein Experte der akademischen Erziehungs-Theorien, sondern eher ein Experte des gewöhnlichen aber bewußten Lebens.

Vor etwa fünfundzwanzig Jahren, als wieder einmal die Erziehung im Blickfeld der Öffentlichkeit stand und ich mich auch mit der Schulproblematik meiner Kinder auseinanderzusetzen hatte, las ich in einer Zeitschrift eine einfache Antwort von psychologisch gebildeten Eltern auf die Frage nach ihrer Erziehungsmethode. Sie sagten:

Wir erziehen unsere Kinder nicht, wir leben mit ihnen zusammen.

Diese Antwort hat mich sehr beeindruckt, zumal mir aus der theoretischen Erkenntnis heraus schon damals klar war, daß die beste Erziehung im Grunde die Selbst-Erziehung ist. Mit dieser Erkenntnis stand ich damals jedoch erst am Beginn, zu spät leider für die Erziehung der eigenen Kinder.

Eigentlich ist in dem Begriff Erziehung bereits das ganze Dilemma der menschlichen Zivilisation enthalten. Der Mensch im allgemeinen sieht und empfindet sich zu wenig als ein Teil der Welt und ist stets geneigt, seine Umwelt zu verändern, noch bevor er sich selbst erkannt, angenommen und mit als Aufgabe gewählt hat. Je weniger er mit sich selbst zurecht kommt, umso mehr möchte er seine Mitwelt beeinflussen. Im Jugendalter mag dieser Zustand durchaus seinen Sinn haben, im Erwachsenenalter ist er gefährlich.

Selbst bei einer wohlwollenden Auslegung enthält der Begriff Erziehung eine grundsätzliche Haltung, die heute von verantwortungsbewußten Menschen nicht mehr bedingungslos akzeptiert werden kann. Er enthält zu viel an Einflußnahme, Manipulation, Selbstüberschätzung, Überheblichkeit seitens der Erwachsenen. Deshalb wird heute sogar hin und wieder von einigen Experten bereits schon der Begriff Kind als diskriminierend angesehen. Dies kann man als übertrieben empfinden, man kann es aber auch als ein Zeichen beginnender, verstärkter Einfühlung werten.

In einer Ausgabe des Brockhaus von 1985 ist zu lesen: Erziehung ist die körperliche, geistige und sittliche Formung des Menschen, besonders der Jugend. Sie beginnt in der Familie ("Kinderstube"), die seit Jahrhunderten mehr und mehr durch die Schule unterstützt wird. Außerdem wirken die Kirchen- und Jugendorganisationen mit. Ziel ist, den jungen Menschen in die bestehende Kultur einzufügen und ihn zur selbständigen Persönlichkeit zu entwickeln. Mittel der Erziehung: Belehrung, Willensbildung, Übung, Gewöhnung, Vorbild.

Zu dieser Definition ist zu sagen, daß die Realität heute größtenteils sehr viel anders aussieht. Weder Elternhaus, noch Schule, noch Kirchen- und Jugendorganisationen sind heute allgemein in der Lage, den jungen Menschen die nötige Zuwendung zu geben, wie dies vor wenigen Jahrzehnten noch möglich war. Es wird jetzt immerhin schon von einer psychischen Obdachlosigkeit gesprochen. Außerdem kann eine Entwicklung zur selbständigen Persönlichkeit weniger durch Formung, als durch Ermöglichung, und weniger durch Einfügung in eine bestehende Kultur, als vielmehr durch Befähigung zur Mitgestaltung, zur Veränderung und damit Belebung erfolgen.

Für mich verbinden sich mit dem Begriff Erziehung die Begriffe ziehen, Zucht und Zögling, alles doch gewissermaßen mit mehr oder weniger Gewalt verbundene Begriffe. Es sei in diesem Zusammenhang auch an die umschreibende Verwendung für sado-masochistische Sexualpraktiken erinnert. Interessant ist auch, daß der Begriff Erziehung im pädagogischen Bereich fast ausschließlich in Bezug auf Kinder verwendet wird, während man für Erwachsene lieber den Begriff Bildung verwendet. Der direkte Vergleich zwischen den Begriffen Erwachsenen-Bildung und Erwachsenen-Erziehung läßt schon vom Klang her einen deutlichen Unterschied spürbar werden. Wer würde sich beispielsweise von der Werbung für eine Veranstaltung der Erwachsenen-Erziehung angesprochen fühlen?

Die Begriffe, die man sich von was macht, sind sehr wichtig.
Sie sind die Griffe, mit denen man die Dinge bewegen kann.
(Bertolt Brecht)

Begriffe sind auch Werkzeuge, und für feine Arbeiten sind feine Werkzeuge angebracht. Wenn überhaupt heute im Zusammenhang mit Menschen von Erziehung gesprochen werden soll, dann allenfalls von Selbst-Erziehung. Und auch in diesem Fall wäre Bildung ein viel geeigneterer, weil weniger gewaltsamer Begriff, sind wir doch oftmals uns selbst gegenüber viel zu wenig einfühlsam. Insofern erscheint es mir sinnvoll, künftig statt von Erziehung grundsätzlich von Bildung zu sprechen. Und da das eigene Beispiel, das Vor-leben immer noch die beste Art ist, um Wissen, Einstellungen und Verhalten zu vermitteln, sei auch hier ausdrücklich noch einmal darauf hingewiesen.

Bildung ist bewußte, planmäßige Entwicklung der natürlich vorhandenen geistigen und körperlichen Anlagen des Menschen. Auch der durch diese Entwicklung erreichte Zustand wird Bildung genannt im Gegensatz zu Unbildung, Halb-Bildung. (Brockhaus von 1985)

Bildung hat weniger etwas von Eingreifendem, Manipulierendem, sondern eher von Ermöglichendem, von Angebot und geht bereits vom Wort her von einem mehr oder weniger bewußten Bild aus, von einem Vor-Bild oder Ideal-Bild, von einem Menschen-Bild und Welt-Bild. Optimal wäre es, wenn jeder junge Mensch bereits in seiner Kindheit Gelegenheit hätte, sich seine eigenen, bewußten Leit-Bilder, die ein konstruktives Miteinander mit seiner Mitwelt ermöglichen, frei für seine eigene Bildung zu bilden, ohne durch eine noch so gut gemeinte, letztlich aber doch nur egoistische Einflußnahme auf ein einziges, bestimmtes Leitbild hingeführt zu werden, wie das etwa mit der Taufe geschieht. Kein vernünftiger Mensch käme heute beispielsweise auf die Idee, sein Kind kurz nach der Geburt in eine politische Partei aufnehmen zu lassen, von der es sich erst als Jugendlicher gegen Zahlung einer Gebühr auf dem Standesamt wieder trennen kann.

Man sollte sich zur heiligsten Pflicht machen, dem Kinde nicht zu früh einen Begriff von
Gott beibringen zu wollen. Die Forderung muß von innen heraus geschehen, und jede
Frage, die man beantwortet, ehe sie aufgeworfen ist, ist verwerflich. Das Kind hat vielleicht
seine ganze Lebenszeit daran zu wenden, um jene irrigen Vorstellungen wieder zu verlieren.
Friedrich von Schiller

Wie viele Neurosen, innere Unsicherheiten und Spaltungen entstehen durch unterschwellige Zwänge einer zu sehr einflußnehmenden Erziehung, die meist auf beiden Seiten nicht bewußt wird. Selbstzweifel, Unsicherheit, Zerrissenheit, Verweigerung, Haß und Gewalt sind nicht selten die Folge. Eine Erziehung zum Glauben an Anzweifelbares kann sehr leicht zu innerer Gespaltenheit zwischen kritischem Verstand und sehnsüchtigem Gefühl und zur Missionierung Andersgläubiger bis hin zu deren Vernichtung führen, wie wir es fast täglich berichtet bekommen.

Um der Gefahr einer Bildung, die den Menschen zu sehr in eine einseitige, außerhalb desselben liegende Richtung und damit von sich selbst weg führt, schon im Ansatz zu begegnen, möchte ich den Begriff Menschen-Bildung vorschlagen.

Angesichts der Tatsache, daß die Probleme unserer Welt ihre Ursachen fast ausschließlich im Menschen und den von ihm mitgetragenen Strukturen haben, er selbst aber das schwächste Glied in der Kette der lebendigen Ereignisse ist, liegt es nahe, daß die Stabilisierung des Einzelnen heute die wichtigste Aufgabe zur Stabilisierung von Gesellschaft und Umwelt sein müßte. Nach den enormen Entwicklungen und Veränderungen auf technischen und wirtschaftlichen Gebieten wäre es jetzt dringend geboten, dem Wirtschaftswachstum ein Wachstum an Menschlichkeit folgen zu lassen. Daß der gern zitierte Wohlstand, der immer wieder beschworen wird, lediglich ein materieller ist, und daß dieser auf Kosten von Menschlichkeit und Natur erreicht wurde, wird gern verdrängt. Was die Menschlichkeit betrifft, so kann Deutschland durchaus als ein Entwicklungsland angesehen werden, das von manchen sogenannten unterentwickelten Ländern der "dritten Welt" lernen könnte.

Zu viel Er-ziehung geht meist zu Lasten der Be-ziehung. Jede aktive Erziehung ist fast immer auf Unsicherheit und Angst oder Egoismus, auf jeden Fall auf Defiziten des Erziehenden selbst oder auf Zeitmangel begründet. Ein gutes Beispiel für die Problematik der Erziehung ist das christliche vierte Gebot: Du sollst Vater und Mutter ehren, auf daß es dir wohlergehe und du lange lebest auf Erden. Solch ein Gebot kann nur in einer menschlich wenig entwickelten Gesellschaft entstanden sein, in der Kinder vernachlässigt, zu viel oder falsch erzogen wurden. Besser wäre eine Empfehlung wie:

Achte die Kinder als eigenständige Menschen, sei ihnen mündiges Vorbild
mit eigenen Bedürfnissen, gib ihnen so viel an Zuwendung und Liebe wie möglich,
fördere und fordere sie und zeige ihnen ihre Grenzen so oft wie nötig.


Wenn Kinder von ihren Eltern nicht genügend geachtet wurden, dann nützt ein Gebot wie das vierte auch mit seinem Tantieme-Versprechen wenig. Um eine solide Grundlage für menschliche Erziehung, Bildung oder Beziehung zu bekommen wäre es erforderlich, das eigene Welt- und Menschenbild zu überprüfen und wenn nötig, den heutigen Erkenntnissen entsprechend zu korrigieren. Genauso wie wir vernünftigerweise technische Hilfsmittel regelmäßig einer Sicherheitsprüfung unterziehen, wäre dies auch für unsere geistigen Hilfsmittel erforderlich.

Die Wurzel für innere, das heißt im Menschen selbst befindliche Sicherheit, und damit für humanes und konstruktives Verhalten, liegt in der Religion oder Weltanschauung. Eine Orientierung an zweitausend Jahre unverändert beibehaltenen Vorstellungen, die einen Hitler und Auschwitz ermöglicht beziehungsweise nicht verhindert haben, und die heute noch immer Ungerechtigkeit und Gewalt gegenüber Mensch und Natur ermöglichen, zumindest nicht verhindern, bedarf dringend einer Überprüfung und Erneuerung. Nicht der tabuisierte Glaube an angenehme aber irreale Vorstellungen und das Verdrängen der unangenehmen Realität bringt wirkliche innere Sicherheit, sondern der hinterfragbare Glaube an die diesseitigen Möglichkeiten und die mutige Auseinandersetzung mit der Realität.

Ist denn so groß das Geheimnis, was Gott und die Welt und der Mensch sei?
Nein, doch niemand hört's gerne - da bleibt es geheim.
Johann Wolfgang von Goethe

Warum mag es niemand gerne hören? Vermutlich deshalb, weil es sehr ernüchternd ist und den Menschen zur Arbeit an sich selbst zurückverweist. Erich Fromm sagte: Der Mensch echt religiöser Kulturen könnte vielleicht mit einem Kind von acht Jahren verglichen werden, das einen Vater als Retter braucht, das jedoch angefangen hat, die Lehren und Prinzipien des Vaters in sein Leben zu übernehmen. Der zeitgenössische Mensch ähnelt jedoch einem Kind von drei Jahren, das nach dem Vater ruft, wenn es ihn braucht, und sonst zufrieden ist, wenn es spielen kann.

Die zerstörerischen Auswirkungen der bisherigen technischen und geistigen, auch wissenschaftlichen Spielereien der Menschheit machen jetzt eine Entscheidung zwingend notwendig, ob der pubertäre Zustand beibehalten oder zugunsten einer umfassenden, echten Mündigkeit überwunden werden soll. Mündigkeit bedeutet nämlich mehr als nur Volljährigkeit.

Mündigkeit heißt, eine kritische Distanz nicht nur zu seiner Mitwelt,
sondern auch zu sich selbst zu haben, für sich selbst voll- und
für seine Mitwelt mitverantwortlich sein zu können und zu wollen.

Mündigkeit ermöglicht und erfordert Arbeit am Menschen, an seiner Innenwelt. Menschsein ist schließlich nicht nur ein Zustand, sondern eine permanente Aufgabe, ebenso wie die Demokratie.

In unserer Gesellschaft ist allgemein ein gewisses Defizit an psychischer Stabilität des Einzelnen festzustellen, entstanden durch eine nicht genügend stabilisierende religiöse bzw. weltanschauliche Orientierung und einen mengenmäßigen und inhaltlichen Mangel an Zuwendung und liebevoller Auseinandersetzung in Kindheit und Jugend. Dieses Defizit hindert einerseits daran, die Schwächen der eigenen Person wahrzunehmen und daran zu arbeiten, und es treibt andererseits an zu Aktivitäten, die nach außen gerichtet sind, um durch äußere Erfolge das Defizit zu kompensieren. Auch Destruktivität, gegen die Mitwelt oder gegen sich selbst gerichtet, kann daraus entstehen.



In den Herzen der folgsamen Kinder nistet knisternd und raschelnd die Rache
H. C. Flemming


Sowohl bei Jugendlichen, als auch bei Erwachsenen ist mitunter ein exzessiver Erlebnishunger zu beobachten, der auch mit diesen inneren Defiziten zu tun hat. Oftmals werden Abenteuer gesucht, bei denen sowohl Gesundheit, als auch das eigene Leben und nicht selten auch das anderer aufs Spiel gesetzt wird. Die ganze Palette der Süchte wie Drogen, Spielen, Essen, Arbeiten und dergleichen mehr, sie alle resultieren mehr oder weniger aus dem inneren Defizit der Menschen und sind im Grunde eine Suche nach sich selbst, nur in der entgegengesetzten Richtung, nämlich außerhalb der eigenen Person. Persönliche Energie ist genügend vorhanden, es fehlt jedoch an der Orientierung am Menschlichen.

Es gäbe im menschlichen Bereich genügend spannende Abenteuer zu erleben, in der ehrlichen und konstruktiven Auseinandersetzung mit sich selbst und mit den Mitmenschen. Aber die Weichen der Sinn-Orientierung werden meist schon in der frühen Kindheit von defizitären und deshalb instabilen Erwachsenen in eine Richtung gestellt, die nicht hin zum Menschen führt, sondern von ihm fort, entweder materiellen oder jenseitigen Zielen entgegen oder auch zu beiden gleichzeitig. Eine festgeschriebene, religiöse Glaubensrichtung aus vordemokratischen Zeiten behindert die Entwicklung zur Identitätsfindung in sich selbst und damit zu einem Mindestmaß an Mündigkeit, die Voraussetzung für ein sowohl eigenverantwortliches, als auch mitverantwortliches Leben in einer funktionsfähigen, stabilen Demokratie und Umwelt wäre.

Selbst ansonsten sehr realitätsbezogene Menschen wie Politiker, die von ihren Wählern und Steuerzahlern eine lebenslange Lernbereitschaft fordern, halten ihrerseits jedoch fest an diesem anerzogenen, traditionellen Glauben und verwenden ihn wie einen Talisman, wie einen Joker oder wie eine geistige Droge und bekennen sich auch noch öffentlich dazu, indem sie überwiegend ihrem Amtseid den Zusatz "so wahr mir Gott helfe" anfügen *). Obwohl es realistischer und sinnvoller wäre, die Hilfe der Mitmenschen in Anspruch zu nehmen. Hier wird mittels einer individualisierenden, jenseitigen Autorität ein hierarchisches System aufrecht erhalten und damit die Verwirklichung der Demokratie behindert.

Hilfe aus dem Jenseits zu erhoffen, mag der Masse der weniger gebildeten Menschen, die vor Jahrhunderten in noch vordemokratischen Systemen wenig Chancen hatten, ein sinnvolles, weitgehend selbstbestimmtes Leben zu führen, gut getan haben. Heute ist es im wahren Sinne des Wortes not-wendig, den Sinn unseres Lebens - in aller Bescheidenheit und gleichzeitig mit aller Anforderung an uns selbst - in der Vervollkommnung unserer Persönlichkeit mit dem Ziel der Mündigkeit zu sehen, hier und jetzt in gnostischer Weise das Wesentliche zu erkennen, zu tun und uns darauf zu beschränken, und das Jenseitige in agnostischer Gelassenheit auf uns zukommen zu lassen.

Orientierung an einem neuen, ganzheitlich verstandenen Humanismus wäre jetzt sinnvoll und erforderlich. Im Gegensatz zu allen anderen Religionen bzw. Konfessionen und Ideologien, die schon von ihren Namen her andere Menschen und Bereiche ab- und ausgrenzen, schließt der Humanismus als die Geisteshaltung vom verantwortlichen Menschentum alle Menschen dieser einen Welt mit ein. Der ganzheitliche Humanismus ist Weg und Ziel in einem und enthält in konsequentem Verständnis sowohl die Arbeit an der eigenen Persönlichkeit, als auch die Mitverantwortlichkeit für die Mitwelt, bestehend aus Mensch und Natur.

Erziehung oder besser Bildung zur Selbst-Erziehung, vor allem durch das eigene Vorbild, unter der übergeordneten Orientierung an einem ganzheitlich verstandenen Humanismus mit dem Ziel des mündigen Menschen, der in bewußter Verbundenheit zur Mitwelt lebt, das könnte eine Grundhaltung für Eltern und Schule sein, eine Haltung, die sowohl für die Schüler, als auch für die Lehrer erlebnisreich und sinnvoll wäre. Nicht mehr Schulbildung zur Anpassung der Schüler an das Wirtschafts-System, sondern Menschenbildung zur Humanisierung der Gesellschaft und damit zur Stabilisierung von Demokratie und Mitwelt, das wäre heute dringend geboten.

Rudolf Kuhr

________________________
*) Siehe hierzu unter "...so wahr mir Gott helfe!" - Antworten von 37 Spitzen-Politikern des Bundes und der
Länder auf eine Umfrage nach ihrer persönlichen Auslegung dieses religiösen Zusatzes zur Eidesformel.



Obigen Text gibt es jetzt - zusammen mit weiteren 43 wesentlichen Seiten dieser Homepage -
in dem Handbuch 'Wachstum an Menschlichkeit - Humanismus als Grundlage' siehe Info.

Mittwoch, 8. Dezember 2010

THE FOG




AND THE FROZEN!

Kekse backen

Ich erwähnte ja schon mal, dass unser Kind da etwas anders ist, an der Süssigkeiten Front ( ich befürworte das auch gerne....). Stelle gerade wieder erstaunt fest, dass sie so klein oder grosse Schokonikoläuse gerne AUSPACKT!!!, den Inhalt dann aber UNS vor den Mund hält. MÄDELS...merkt euch das. Grossartige Methode schlank zu bleiben. Genüsslich auspacken und dann weggeben!! =))).
Beim Kekse backen letzte Woche, hat sie genau EINMAL den Teig probiert und das war es dann auch!!! Anstatt dessen sass sie dann lieber am Ort des Geschehens und genoss eine Clementine.
Ich hoffe Ihr hat wenigstens das ausstechen Spass gemacht ;) !



Neulich

...beim Drachen steigen lassen in Banzkow auf dem Feld.


Donnerstag, 2. Dezember 2010

Sterne

Wenn dann auch richtig. Leute, jetzt wird gebastelt =)))


Den hier oben hab ich neu und heut unserer lieben Tagesmutti beigebracht.

Und diesen hier hat unsere Tagesmutti dann MIR beigebracht =).
Ja, unsere Tagesmutti kann sowas nämlich auch. Die kann auch unserem Kind die Spitzen schneiden ( was sie gestern auch gemacht hat-Ursprungsberuf "einst" Frisörin). Ja, wir haben schon ne verdammt COOLE Tagesmutti.
Ein hoch und einen ganz grossen DANK-für das "hüten" unseres GRÖSSTEN SCHATZES.

Sonntag, 28. November 2010

Advent Advent...

ein Lichtlein brennt....

Ich weiss nicht , ob es mit diesem "Familiending" zusammenhängt... ;)
Aber ich hab dieses Jahr "richtg Lust" auf die Vorweihnachtszeit....
Und weil wir ja direkt nach dem heiligen Abend schon die Reise ins Rheinland antreten, DOCH, da steht bei uns zum 1.Advent und ERSTER gemeinsamer "Baby"weihnachtsbaum (IM TOPF!).
Ja gut, der Adventskranz MUSS ja nun heute stehen. Da wir ja hier alles vor der Tür haben, braucht ich nur die Kerzen besorgen =).





Daddys Girl

Am Wochenende, wenn der Papa da ist, wird er -NATÜRLICH-gerne beansprucht. Papa Zeit ist wichtig, macht Spaaaaaaasss und ist so liebevoll!!! =)






Newbornstyle


Mein neuestes Baby und dieser Ausspruch hat mannigfaltige Bedeutung heute.
Simone, meine liebe Freundin, bekommt übernächste Woche ihr "Baby" ( ja, auf Termin, deshalb kann ich das so genau sagen) .
Also braucht das Baby NATÜRLICH auch eine Kopfbedeckung!! =)

Für ihr Baby hab ich ein neues Baby erschaffen.
Meine erste BABYMÜTZE.

IST DIE NICHT SÜÜÜÜS!!!
( habt ihr die BLUME gesehen, habt ihr sie gesehen, habt ihr habt ihr =)) )

Mittwoch, 24. November 2010

Ab 3 Grad

Bzw. EINEM GRAD CELSIUS - ja, also dann kann ich ja auch mal wieder draussen Mittagsschlaf machen. Letztes Jahr war das ja quasi Usus. Da hab ich sie mit dem Wagen abgeholt und sie ist auf dem Heimweg schon eingeschlafen ( der betrifft so FÜNF Minuten !!=) ).
Heute hab ich sie seit langem mal wieder mit dem Wagen abgeholt, weil ich nicht von unterwegs direkt mit dem Auto ankam, sondern von zuhause und zu FUSS!

"Runde Spazieren gehen" hat Emba direkt gefragt.
Ich dacht mir-ach komm, sie schläft da doch bestimmt nicht mehr ein. Also mit einer "kleinen Runde" Umweg nach hause. Vor der Tür war sie schon noch wach, wollt aber gar nicht mehr aussteigen.
Sie wollte im Wagen schlafen. Bzw. SIE SCHLÄFT GERADE IM WAGEN!=)

Ich bin nach Fünf Minuten noch mal schauen gegangen und da sah es so aus vor unserer Tür =).
Frische Luft TUT GUT!! =))).
Und so schön eingekuschelt und eingemummelt....Lammfell unterm Po ( falls sich hier jemand Sorgen machen will! ;) )




Sauna und draussen Schlafen. Na, wenn das keine Immunstärkung ist, dann weiss ich es nicht =)

Blümchen

Software update, würde man das beim Computer wohl nennen.
Muddi hat was Neues gelernt!!!
Ich brauche MEHR Applikationsvarianten als BOMMEL. Bommel sind super. Versteht mich nicht falsch, aber es Bedarf einer Erweiterung.
Youtube macht´s möglich sag ich Euch.
Ich danke www.nadelspiel.com. Die haben das einfach drauf =)))
(und ich jetzt auch...ein bisschen...)





Sonntag, 21. November 2010

Jetzt richtig=)

Be Creativ


Eines müssen wir ja hier mal festhalten. Kreativität und Bewegung sind quasi nicht voneinander zu trennen !! =))

Happy birthday

Okay, es ist schon einen Monat her, denn Svante ist am 22.10 Zwei Jahre alt geworden.
Heute hat er dann auch endlich sein Geschenk überreicht bekommen ( und das lag nicht daran, weil ich noch nicht fertig war =) )

Hier auf jeden Fall mal wieder ein Modell.Mütze und Schal =)
Mehr werden folgen...

Waldorfkindergarten


Daumen drücken!
Ich würde Emba ja gerne in Zukunft dann in diesen Kindergarten schicken! Voranmeldung ist ausgefüllt.
Das ist der Waldorfkindergarten hier. Direkt, also wirklich DIREKT am See! Er ist im Sommer gerade erst renoviert worden und sieht jetzt so freundlich aus, wie die unteren Bilder zeigen!
Ich find es schön dort! Was sagt ihr?!